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J?rg Immendorff: Essl Museum
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Gebraucht - Sehr gut sg - ungelesenes mängelexemplar; gestempelt, mit leichten lagerspurenJörg Immendorff: Essl MuseumUntertitel: Katalog zur Ausstellung im Museum Essl, Museum der Gegenwart, Klosterneuburg/Wien, 2008. Dtsch.-Engl. Zustand: Geb

Anbieter: Rakuten
Stand: 30.05.2020
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Erwin Wurm
131,29 € *
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Gebraucht - Sehr gut Mängelexemplar mit leichten Lagerspuren, SofortversandErwin WurmUntertitel: Ausstellungen im Lenbachhaus Kunstbau, München (17. Oktober 2009 - 31. Januar 2010), im Kunstmuseum Bonn, im Museum Sammlung Essl in Klosterneuburg

Anbieter: Rakuten
Stand: 30.05.2020
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Privatzugang
29,90 € *
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Diese Publikation, eine praktische Mischung aus Museums- und Reiseführer, stellt in einem handlichen Format etwa sechzig private Sammlungen zeitgenössischer und moderner Kunst in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit zahlreichen Farbabbildungen vor. Alle beschriebenen Orte sind der Öffentlichkeit, teilweise in exklusiv für die privaten Sammlungen errichteten Gebäuden, zugänglich. Größtenteils handelt es sich hierbei um echte Geheimtipps, da sie dem breiteren Publikum meist unbekannt sind - viele der Sammlungen sind erst 2010 eröffnet worden. Privatzugang bietet nicht nur spannende Informationen über die verschiedenen Sammler, Ausstellungen und die Architektur der Häuser, sondern liefert viele andere nützliche Tipps. Neben Öffnungszeiten, Anfahrtsbeschreibung und Eintrittspreisen gibt es Hinweise auf weitere Highlights der Umgebung, für die sich ein Kunst liebendes Publikum interessieren könnte.Stuttgart); Sammlung Domnick, Nürtigen (bei Stuttgart); Schauwerk Sindelfingen, Sindelfingen; Stiftung für Konkrete Kunst, Reutlingen; Sammlung Goetz, München; Sammlung Essl, Klosterneuberg, bei Wien; Museum Liaunig, Neuhaus, bei Klagenfurt; Fondation Beyeler, Riehen, bei Basel; Sculpture at Schoenthal, Langenbruck bei Basel; Sammlung Rosengart, Luzern; Daros Collection, Zürich; Villa Flora Winterthur/Sammlung Hahnloser, Winterthur; und Fondation Pierre Gianadda, Martigny.

Anbieter: buecher
Stand: 30.05.2020
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Privatzugang
30,80 € *
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Diese Publikation, eine praktische Mischung aus Museums- und Reiseführer, stellt in einem handlichen Format etwa sechzig private Sammlungen zeitgenössischer und moderner Kunst in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit zahlreichen Farbabbildungen vor. Alle beschriebenen Orte sind der Öffentlichkeit, teilweise in exklusiv für die privaten Sammlungen errichteten Gebäuden, zugänglich. Größtenteils handelt es sich hierbei um echte Geheimtipps, da sie dem breiteren Publikum meist unbekannt sind - viele der Sammlungen sind erst 2010 eröffnet worden. Privatzugang bietet nicht nur spannende Informationen über die verschiedenen Sammler, Ausstellungen und die Architektur der Häuser, sondern liefert viele andere nützliche Tipps. Neben Öffnungszeiten, Anfahrtsbeschreibung und Eintrittspreisen gibt es Hinweise auf weitere Highlights der Umgebung, für die sich ein Kunst liebendes Publikum interessieren könnte.Stuttgart); Sammlung Domnick, Nürtigen (bei Stuttgart); Schauwerk Sindelfingen, Sindelfingen; Stiftung für Konkrete Kunst, Reutlingen; Sammlung Goetz, München; Sammlung Essl, Klosterneuberg, bei Wien; Museum Liaunig, Neuhaus, bei Klagenfurt; Fondation Beyeler, Riehen, bei Basel; Sculpture at Schoenthal, Langenbruck bei Basel; Sammlung Rosengart, Luzern; Daros Collection, Zürich; Villa Flora Winterthur/Sammlung Hahnloser, Winterthur; und Fondation Pierre Gianadda, Martigny.

Anbieter: buecher
Stand: 30.05.2020
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Privatzugang
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Diese Publikation, eine praktische Mischung aus Museums- und Reiseführer, stellt in einem handlichen Format etwa sechzig private Sammlungen zeitgenössischer und moderner Kunst in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit zahlreichen Farbabbildungen vor. Alle beschriebenen Orte sind der Öffentlichkeit, teilweise in exklusiv für die privaten Sammlungen errichteten Gebäuden, zugänglich. Größtenteils handelt es sich hierbei um echte Geheimtipps, da sie dem breiteren Publikum meist unbekannt sind – viele der Sammlungen sind erst 2010 eröffnet worden. Privatzugang bietet nicht nur spannende Informationen über die verschiedenen Sammler, Ausstellungen und die Architektur der Häuser, sondern liefert viele andere nützliche Tipps. Neben Öffnungszeiten, Anfahrtsbeschreibung und Eintrittspreisen gibt es Hinweise auf weitere Highlights der Umgebung, für die sich ein Kunst liebendes Publikum interessieren könnte.Stuttgart), Sammlung Domnick, Nürtigen (bei Stuttgart), Schauwerk Sindelfingen, Sindelfingen, Stiftung für Konkrete Kunst, Reutlingen, Sammlung Goetz, München, Sammlung Essl, Klosterneuberg, bei Wien, Museum Liaunig, Neuhaus, bei Klagenfurt, Fondation Beyeler, Riehen, bei Basel, Sculpture at Schoenthal, Langenbruck bei Basel, Sammlung Rosengart, Luzern, Daros Collection, Zürich, Villa Flora Winterthur/Sammlung Hahnloser, Winterthur, und Fondation Pierre Gianadda, Martigny.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.05.2020
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Erwin Wurm, English Edition
49,95 € *
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Erwin Wurm has worked for over twenty five years on a multifaceted oeuvre that can be interpreted as a "continuous research on the concept of sculpture." For Wurm, who is now among the most successful contemporary artists, everything can become a sculpture: actions, written or drawn instructions and even thoughts. The artist examines the threshold between the diverse layers of actions, performances and sculpture, and translates into the contemporary media world. He has increasingly made videos in recent years that are being published and analysed for the first time in this book.Wurm became known to a wider audience through his 'One minute sculptures' and his 'Fat sculptures'. 'Humour is a weapon,' he once said. Erwin Wurm knows how to make use of it peaceably, but also very pointedly.- Touring exhibition at important venues- Comprehensive survey of his works to the present- Book concept developed together with the artist, designed by Christian BorosErwin WurmBorn 1954 in Bruck an der Mur, Austria.AuthorsHelmut Friedel, director of the Städtische Galerie im Lenbachhaus, Munich, Franz Schuh, author, Stephan Berg, director of the Kunstmuseum BonnExhibitionErwin WurmStädtische Galerie im Lenbachhaus Munich (from September 2009)Further venues: Kunstmuseum Bonn, Essl Museum, Klosterneuburg Vienna

Anbieter: Dodax
Stand: 30.05.2020
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Jahrbuch des Phonogrammarchivs der Österreichis...
50,84 € *
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Basis für die Tätigkeit des Phonogrammarchivs waren und sind seine wissenschaftlichen Ton- und Videoaufnahmen – das Ergebnis der engen Verbindung von Feldforschung und Archivierung, die optimale Bedingungen für Synergien hinsichtlich neuer wissenschaftlicher Ansätze und Erkenntnisse schafft. Dementsprechend sind drei Arbeitsschwerpunkte verankert, nämlich die Erforschung und audiovisuelle Dokumentation bedrohter Sprachen und Kulturen, die kontextualisierende Forschung sowie die technische Forschung und Entwicklung im audiovisuellen Bereich. Die Beiträge im Jahrbuch 2, die in die drei Hauptkapitel „Kultur- und Sprachwissenschaft in Himachal Pradesh“, „Aufnahmetechnik und Analyse“ sowie „Kulturwissenschaften und Geschichte“ unterteilt sind, folgen diesem generellen Ansatz. Feldforschungs- und Projektberichte sowie zwei Rezensionen runden das Bild ebenso ab wie ein geraffter Jahresbericht für 2010. Die Autoren kommen diesmal aus dem Kreise der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Phonogrammarchivs sowie der Forscherinnen und Forscher, die in engem Kontakt mit dem Archiv ihre Feldforschungsprojekte geplant und ihre Aufnahmen in der Folge zum Archivieren deponiert haben.Als Paradebeispiel für Multidisziplinarität und Synergieeffekte können nun schon seit einigen Jahren die Forschungen im indischen Bundesstaat Himachal Pradesh gelten, die der audiovisuellen Dokumentation bedrohter Sprachen und Kulturen dienen und sowohl durch Mitarbeiter des Phonogrammarchivs als auch mit ihm kooperierende Forscherinnen und Forscher durchgeführt werden. Das traditionelle, mehrtägige Scherken Fest in Pooh wird aus sozialanthropologischer Sicht erklärt (Chr. Jahoda), Zähl- und Alphabetlieder in der Oraltradition Westtibets präsentiert (V. Hein), ein dritter, rein linguistischer Artikel (Chr. Huber) widmet sich Genus- und Numerusmarkierung, (verbaler) Pluralität und Verwandtschaftsterminologie des Shumcho, einer erst vor Kurzem entdeckten Sprache.Eine enge Zusammenarbeit zwischen Technik und Musikwissenschaft tritt in den beiden folgenden Beiträgen zutage: Die Entwicklung der mehrspurigen Tonaufzeichnungsverfahren (J. Schöpf) einerseits und die Einbeziehung der Videographie (H. Kowar & F. Pavuza) andererseits machen deutlich, welche „Arbeitsbehelfe“ für bestimmte musikwissenschaftliche Fragestellungen – wie Musiktranskriptionen oder Analysen – erwünscht und notwendig sind. Dienen Mehrspuraufnahmen in der Feldforschung der Erstellung von akustischen Quellen für Transkriptionen verschiedener Mehrstimmigkeitsformen, so erlaubt die Videographie beim Abspielen von mechanischen Musikinstrumenten (hier von Flötenuhren) neue Analysemöglichkeiten, um einen korrekten Einblick in die historische Aufführungspraxis zu geben.Auch die vorliegenden Beiträge zu kontextualisierender Forschung reflektieren die Multidisziplinarität, indem von soziologischer, ethnomusikologischer und kulturwissenschaftlich-historischer Sicht ausgegangen wird. Es sind die Aufnahmen selbst, die einen so breit gefächerten Zugang erfordern, um auf Grundlage der audiovisuellen Dokumentation eines Ereignisses, das nur als kurzer und schmaler Ausschnitt der „Wirklichkeit“ gelten kann, gewissermaßen allgemein gültige Aussagen treffen zu können. Methodologische Neuorientierungen in den Sozialwissenschaften (A. Ploder) zielen auf die Interpretation von Kultur, ihre Darstellung durch die Akteure und deren Wirkung auf die Rezipienten ab, wobei Bedeutungen oder Erkenntnisse als dynamisch und komplex beschrieben und im Dialog immer wieder neu formuliert werden. Überlegungen zum Traditionsbegriff, zur „Erfindung“ von Tradition im jeweils eigenen Kulturverständnis werden am Beispiel der Shipibo Perus (B. Brabec) ausgeführt. Kulturelle Veränderungen, hier die Sesshaftwerdung der Wanderhirten in Südosteuropa (Th. Kahl), haben Einfluss auf deren Sprache. Ziel des vorgestellten Projektes war es, die spezifische Terminologie zu dokumentieren und den Wandel, der aus Mehrsprachigkeit und Sprachkontakt resultiert, zu beschreiben. Schließlich bestätigen „Anmerkungen“ zu den im Phonogrammarchiv aufbewahrten historischen Aufnahmen aus Nord- und Südamerika (Chr. Liebl) die Wichtigkeit, sich mit den Umständen, Zielsetzungen und zeitgenössischen Rezeptionen solcher Aufnahme- und Forschungsprojekte immer wieder auseinanderzusetzen, um Zusammenhänge, Netzwerke und wissenschaftshistorische Entwicklungen noch besser zu verstehen.Berichte über Feldforschungen in Senegal (H. Köb), China (R. Brandl & L. Huang) und Taiwan (W. Lin) zeugen von unterschiedlichen Forschungsaktivitäten sowie dem damit einhergehenden Sammlungszuwachs. In technischer Hinsicht erwies sich eine Auftragsarbeit zur Sicherung eines Bestandes von moderner Kunst auf Videomaterial aus dem Essl-Museum gleichzeitig als Pilotstudie für die Migration der eigenen Videobestände (F. Pavuza). Der Abschlussbericht zur Digitalisierung des Schallarchivs in Tirana (R. Brandl, D. Schüller & N. Wallaszkovits) zeigt eindrucksvoll das Engagement des Phonogrammarchivs, seine Erfahrungen bezüglich technischer Sicherung und moderner Archivstrategien an andere weiterzugeben. Die hier veröffentlichten Rezensionen beziehen sich auf Publikationen, die auf audiovisuellem Material beruhen, das im Phonogrammarchiv langzeitgesichert und archiviert ist. Mit dieser „Textform“ schließt sich der Kreis von Betrachtungsmöglichkeiten, und es wird einmal mehr unterstrichen, dass das Phonogrammarchiv nicht nur als Bewahrer von Weltkulturerbe, sondern dank des fächerübergreifenden Ansatzes auch als besonderer Ort für innovative Forschung einerseits und für die Bereitstellung von gewonnenem Wissen andererseits zu gelten hat.

Anbieter: Dodax
Stand: 30.05.2020
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Privatzugang
43,90 CHF *
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Diese Publikation, eine praktische Mischung aus Museums- und Reiseführer, stellt in einem handlichen Format etwa sechzig private Sammlungen zeitgenössischer und moderner Kunst in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit zahlreichen Farbabbildungen vor. Alle beschriebenen Orte sind der Öffentlichkeit, teilweise in exklusiv für die privaten Sammlungen errichteten Gebäuden, zugänglich. Grösstenteils handelt es sich hierbei um echte Geheimtipps, da sie dem breiteren Publikum meist unbekannt sind – viele der Sammlungen sind erst 2010 eröffnet worden. Privatzugang bietet nicht nur spannende Informationen über die verschiedenen Sammler, Ausstellungen und die Architektur der Häuser, sondern liefert viele andere nützliche Tipps. Neben Öffnungszeiten, Anfahrtsbeschreibung und Eintrittspreisen gibt es Hinweise auf weitere Highlights der Umgebung, für die sich ein Kunst liebendes Publikum interessieren könnte.Stuttgart); Sammlung Domnick, Nürtigen (bei Stuttgart); Schauwerk Sindelfingen, Sindelfingen; Stiftung für Konkrete Kunst, Reutlingen; Sammlung Goetz, München; Sammlung Essl, Klosterneuberg, bei Wien; Museum Liaunig, Neuhaus, bei Klagenfurt; Fondation Beyeler, Riehen, bei Basel; Sculpture at Schoenthal, Langenbruck bei Basel; Sammlung Rosengart, Luzern; Daros Collection, Zürich; Villa Flora Winterthur/Sammlung Hahnloser, Winterthur; und Fondation Pierre Gianadda, Martigny.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.05.2020
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Privat gesammelt - öffentlich präsentiert
62,90 CHF *
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Während im deutschsprachigen Raum Kunstmuseen traditionell Einrichtungen der öffentlichen Hand sind, lässt sich seit den 1990er Jahren eine Gegenbewegung erkennen: Immer mehr private Sammlerinnen und Sammler treten mit eigenen und privat finanzierten Museen und Kunsträumen an die Öffentlichkeit. Erstmals werden in diesem Buch Gründungsmotive und Zielsetzungen privater Kunstinitiativen erforscht und ihre Erfolgsfaktoren im Vergleich zu öffentlichen Museen wissenschaftlich fundiert und differenziert erläutert. Die Erkenntnisse sind sowohl für die aktuelle Museumsforschung und das Anwendungsgebiet des Kulturmanagements als auch für das Verständnis des gegenwärtigen Kunstbetriebs und seiner künftigen Steuerung von grossem Gewinn. Neben einer historischen Rückschau auf privates Kunstsammeln bietet die Studie einen Überblick über die jüngeren privaten Kunsteinrichtungen und stellt beispielhaft zehn international renommierte Privatsammlungen im Detail vor: Museum Biedermann (Donaueschingen), Sammlung Boros (Berlin), Museum Frieder Burda (Baden-Baden), me Collectors Room Berlin / Stiftung Olbricht (Berlin), Daros Latinamerica Collection (Zürich), Essl Museum (Klosterneuburg bei Wien), Sammlung FER Collection (Ulm), Sammlung Hoffmann (Berlin), Julia Stoschek Collection (Düsseldorf), Langen Foundation (Neuss).

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 30.05.2020
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